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		<title>www.instrumenten-scout.de: Musikinstrumentenbauer</title>
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		<description>Das Portal www.Instrumenten-Scout.de bietet Inhalte rund um das Thema Musikinstrumente und Musikinstrumentenbauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</description>
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			<title>www.instrumenten-scout.de: Musikinstrumentenbauer</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 09:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Anne-Sophie Mutter erhält Maecenas-Ehrung 2010 des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/anne-sophie-mutter-erhaelt-maecenas-ehrung-2010-des-arbeitskreises-selbstaendiger-kultur-institute.html</link>
			<description>Die unabhängige Maecenas-Jury des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI würdigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unabhängige Maecenas-Jury des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI würdigt mit der Auszeichnung Anne-Sophie Mutter für ihr beispielgebendes, persönliches Engagement in ihrem Freundeskreis zur Förderung hochbegabter Streicher und in der von ihr gegründeten Anne-Sophie Mutter-Stiftung zur Förderung des musikalischen Spitzennachwuchses.</p>
<p>Anne-Sophie Mutter hat bereits in jungen Jahren 1997 den „Freundeskreis Anne-Sophie Mutter Stiftung e.V.&quot; gegründet, mit dem sie seither junge, hochbegabte Solisten der Fächer Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass nicht nur finanziell fördert, sondern sie auch künstlerisch unter ihre Fittiche nimmt und inspiriert. Sie kümmert sich u. a. um die Bereitstellung adäquater Instrumente für ihre Stipendiaten und um die Vergabe von Kompositionsaufträgen zur Repertoire-Erweiterung.</p>
<p>In ihre 2008 gegründete „Anne-Sophie Mutter-Stiftung&quot; mit Sitz in München brachte sie einen Teil ihres Preisgeldes des „Ernst von Siemens Musikpreises&quot; ein. Zweck der Stiftung ist es, die Förderung des musikalischen Spitzennachwuchses weiter zu stärken.</p>
<p>Anne-Sophie Mutter hat diese Aufgaben nicht an Dritte delegiert, sondern sie verwendet einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit dafür, ihre Förderung aktiv persönlich umzusetzen. Mit ihrem außerordentlichen Engagement möchte die Künstlerin auch besonders auf die Defizite in der Musikausbildung und -praxis an den Schulen aufmerksam machen. Darüber hinaus weist Anne-Sophie Mutter mit Benefizkonzerten nicht nur auf medizinische und soziale Belange hin, sondern sie unterstützt auch kulturelle Projekte - wie den Wiederaufbau der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar oder das Beethoven-Haus Bonn, zuletzt zugunsten des Erwerbs der Originalhandschrift von Beethovens Diabelli-Variationen. </p>
<p>Der Festakt findet am 7. Dezember 2010 um 16.00 Uhr im Beethoven-Haus Bonn statt.</p>
<p>Der AsKI e.V. verleiht seit 1989 die undotierte Maecenas-Ehrung an Persönlichkeiten für ihr herausragendes Engagement für Kunst und Kultur. Er will auf diese Weise der privaten Kulturförderung Rechnung tragen, der ein Großteil seiner Mitgliedsinstitute ihre Entstehung verdankt.</p>
<p>Der AsKI e.V. ist ein Verbund von 35 national und international angesehenen, selbständigen Kultur- und Forschungsinstituten, die durch eine wertvolle Sammlung in besonderem Maße die Qualität und Vielfalt des kulturellen Deutschland repräsentieren. Der AsKI e.V. ist Träger der Casa di Goethe in Rom.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.aski.org" target="_blank" >www.aski.org</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Countdown läuft beim junge ohren preis</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/countdown-laeuft-beim-junge-ohren-preis.html</link>
			<description>Bewerbung noch bis 15. September möglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Ausgezeichnetes für junge Ohren“ fahndet der Wettbewerb auch 2010 nach den besten Konzert- und Musiktheaterprojekten für junges Publikum im deutschsprachigen Raum. Drei Kategorien stehen offen: Neben „Best Practice“ und „Musik und Medien“ richtet sich die neue Sparte „LabOhr“ an experimentelle Formate, die auf neuartige und spielerische Weise das Hören fördern. Die Bewerbung erfolgt erstmalig online: <a href="http://www.jungeohren.com/jop" target="_blank" >www.jungeohren.com/jop</a>.</p>
<p>Der Countdown läuft: nur noch bis zum 15. September ist Gelegenheit, die besten Projekte der Saison 2009/2010 für den junge ohren preis einzureichen. Mit dem jährlich stattfindenden Wettbewerb will das netzwerk junge ohren Musikvermittler und Bühnenprofis dazu anregen, ihrem jungen Publikum mit qualitätsvollen und neuartigen Projekten die Ohren für die (klassische) Musik zu öffnen.</p>
<p>Insgesamt 15.000 Euro Preisgeld winken den Gewinnern. Darüber hinaus setzt sich das netzwerk junge ohren im Verbund mit Partnern wie Deutschlandradio Kultur, der Elbphilharmonie, der Philharmonie Luxemburg und den Grazer Spielstätten dafür ein, dass die ausgezeichneten Projekte auf verschiedenen Podien Verbreitung finden. Rund 120 Bewerbungen zeigten im Vorjahr eine eindrucksvolle Bandbreite an qualitativ hochwertigen Musik- und Bühnenproduktionen für Kinder und Jugendliche. 2010 wird der junge ohren preis zum fünften Mal vergeben und die neuen Bewerber werden mit Spannung erwartet.</p>
<p>Die Preisverleihung des junge ohren preises 2010 findet am 18. und 19. November 2010 beim Bayerischen Rundfunk in München statt. Alle nominierten Projekte und Gäste sind eingeladen, an den Feierlichkeiten und den begleitenden Veranstaltungen teilzunehmen. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im festlichen Rahmen. Auch der zweite Tag steht mit einem Familienkonzert des BR Rundfunkorchesters und anschließender Tagung ganz im Zeichen der „jungen Ohren“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.jungeohren.com" target="_blank" >www.jungeohren.com</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Präsident des Bayerischen Musikrats plädiert für Ausbau des Freiwilligen sozialen Jahres im Kulturbereich   </title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/praesident-des-bayerischen-musikrats-plaediert-fuer-ausbau-des-freiwilligen-sozialen-jahres-im-kult.html</link>
			<description>Thomas Goppel, Präsident des Bayerischen Musikrats, plädiert für einen „Freiwilligen Kultureinsatz“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Goppel, Präsident des Bayerischen Musikrats, plädiert für einen „Freiwilligen Kultureinsatz“ als Fortführung und Ausbau des Freiwilligen sozialen Jahres im Kulturbereich (FSJ Kultur). Damit greift er die aktuelle Debatte um die Weiterentwicklung des Zivildienstes auf und lenkt gezielt auf das FSJ Kultur, das seit 10 Jahren ebenfalls im Rahmen des Wehrersatzdienstes geltend gemacht werden kann. Goppel: „Der Freiwilligendienst bietet jungen Leuten die Chance, wertvolle Erfahrungen für ihren späteren Beruf zu sammeln. Vor allem im „Freiwilligen Kultureinsatz“ erfolgt dies oft an der Schnittstelle zwischen Ehrenamt und Beruf. Das schafft grundsätzlich ein Bewusstsein für die eigene Kultur und für die soziale Verantwortung und prägt die jungen Leute nachhaltig.“</p>
<p>Um dem zunehmenden Interesse junger Leute am „Freiwilligen Kultureinsatz&quot; gerecht zu werden, hat der BMR-Präsident nun eine offene Anfrage an Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, gerichtet. In seinem Schreiben nimmt Goppel auf die Ankündigung der Ministerin Bezug, im Zusammenhang mit der Reduzierung und Verkürzung der Wehrpflicht einen bundesweit freiwilligen Zivildienst in sozialen Einrichtungen für geschätzte 35.000 Freiwillige einzurichten, und fragt an, inwieweit daneben der freiwillige Einsatz im Kulturbereich ausgebaut werden könne.</p>
<p>Laut Mitteilung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) als Trägerverbund des FSJ Kultur sind es aktuell 1.100 Plätze an 900 Kultureinrichtungen in fünfzehn Bundesländern. In den zurückliegenden 10 Jahren zeigten mehr als 38.000 Bewerberinnen und Bewerber ihr Interesse für ein freiwilliges soziales Jahr im Bereich Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.musikinbayern.de" target="_blank" >www.musikinbayern.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ECHO – Deutscher Musikpreis bleibt 2011 in Berlin</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/echo-deutscher-musikpreis-bleibt-2011-in-berlin.html</link>
			<description>Der ECHO – Deutscher Musikpreis wird im kommenden Jahr wieder in Berlin stattfinden. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ECHO – Deutscher Musikpreis wird im kommenden Jahr wieder in Berlin stattfinden. Die Auszeichnungen an die erfolgreichsten nationalen und internationalen Künstler werden am Donnerstag 24. März 2011 in der Berliner Messe vergeben. Das gab die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. (BVMI), am Mittwoch in Berlin bekannt. „Nach einem gelungenen ECHO 2010 in der Messe Berlin freuen wir uns darauf, auch im kommenden Jahr nationale und internationale Musikstars unter dem Funkturm begrüßen zu dürfen. Berlin bietet als Bundeshauptstadt die idealen Rahmenbedingungen, um den Deutschen Musikpreis gebührend zu feiern. Die Stadt ist Impulsgeber und kreativer Nährboden und gibt so der Musikindustrie einen guten Grund, ihren bekanntesten Musik-Award in dieser Musik-Metropole zu vergeben“, sagte der BVMI-Vorstandsvorsitzende Prof. Dieter Gorny.</p>
<p>Partner des ECHO ist die ARD mit „Das Erste“ und den Pop- und jungen Wellen. Die ARD wird die Preisverleihung am 24. März 2011 ab 20:15 Uhr live im Ersten übertragen. Mit der Durchführung der Veranstaltung und der Fernsehproduktion ist die Film- und Fernsehproduktionsfirma MME beauftragt. Der ECHO wird zum elften Mal in Folge in der Hauptstadt vergeben. Rund 3.500 Gäste werden im nächsten Jahr die Gala live vor Ort miterleben können. Der Start des Kartenvorverkaufs für den weltweit renommierten Musikpreis ist für Anfang Februar 2011 geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" >www.musikindustrie.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordanmeldungen zum 4. Wettbewerb für Auswahlorchester</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/rekordanmeldungen-zum-4-wettbewerb-fuer-auswahlorchester.html</link>
			<description>Am Samstag, 6. November 2010, trifft sich in Bamberg die Spitze aus der Breite von 20.000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 6. November 2010, trifft sich in Bamberg die Spitze aus der Breite von 20.000 Orchestern des Laienmusizierens zu einem Leistungsvergleich. 38 Auswahlorchester mit 1.700 MusikerInnen suchen die Herausforderung in einem Wettbewerb. Bereits zum vierten Mal veranstaltet ihn die Dachorganisation des Musizierens in der Gemeinschaft von Orchestern, „Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände“ mit Sitz in der Musikstadt Trossingen. Zuvor hatte die Bundesvereinigung im vierjährigen Turnus diese neuen Wettbewerbe in Alsfeld, Bruchsal und Trossingen ausgerichtet. Jetzt übt Bamberg, seit 1996 Weltkulturerbe, seine Faszination auf Deutschlands Eliteorchester aus. Die Konzert– und Kongresshalle, Sitz der Bamberger Sinfoniker, und das E.T.A.-Hoffmann–Theater bieten akustisch hervorragende Spielplätze für die Akkordeon–, Blas–, Jazz– und Zupforchester sowie für Spielleutekorps. Sie bieten ihre Konzertvorträge über den ganzen Samstag, 6. November, vor interessiertem Publikum an. Juryteams bewerten die Orchester und bilden Rangfolgen innerhalb der fünf Sparten.</p>
<p>Bei den Auswahlorchestern auf Landes– oder auf Kreisebene spielen in der Regel solche ambitionierten Musiker, die in ihren Heimatvereinen als Dirigenten, Instrumentalausbilder oder als Registerführer eine Führungsposition einnehmen. Deswegen proben diese Orchester auch nur drei– bis sechsmal im Jahr an Wochenenden. Aufgrund der überdurchschnittlichen Spielfähigkeit erarbeiten sie anspruchsvolle Kompositionen, die dem „normalen“ Vereinsorchester seltener zugänglich sind. Ihre künstlerischen Ziele kommen auch in den Orchesterbezeichnungen zum Ausdruck, wie „Sinfonisches Jugendblasorchester“ oder „Junge Bläserphilharmonie“.</p>
<p>Die Teilnahme am Wettbewerb verlangt nicht nur eine an Grenzen führende Anspannung der geistigen und emotionalen Kräfte, sondern auch den Einsatz finanzieller Mittel der Musiker. Zwar übernimmt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Grundfinanzierung. Auch steuert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst eine Zuwendung bei. Ebenfalls unterstützt die Stadt Bamberg den Wettbewerb nach Kräften. Sponsoren wie die Oberfrankenstiftung und die Sparkasse Bamberg stellen Geldpreise für Auswahlorchester auf vorderen Plätzen zur Verfügung. Aber für die Reise– und Hotelkosten müssen die Orchester selbst aufkommen. Dafür entschädigt sie die Möglichkeit, andere Musiker kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen und zu erfahren, wo sie – als die anerkannt Besten in ihrer Region oder in ihrem Land – in einem bundesweiten Leistungsvergleich stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.orchesterverbaende.de" target="_blank" >www.orchesterverbaende.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GEMA kritisiert Deutschen Fernsehpreis: 2010 keine Ehrungen für Urheber</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/gema-kritisiert-deutschen-fernsehpreis-2010-keine-ehrungen-fuer-urheber.html</link>
			<description>Beim diesjährigen Deutschen Fernsehpreis, der am 9. Oktober in Köln stattfindet, wurde die Anzahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Deutschen Fernsehpreis, der am 9. Oktober in Köln stattfindet, wurde die Anzahl der Kategorien von 27 auf 18 reduziert. Unter anderem wird auf die Ehrungen des „Besten Buchs“ und der „Besten Musik“ verzichtet. Die GEMA nimmt dies zum Anlass, an die Reformer zu appellieren, die Würdigung der Urheber nicht über Gebühr zu reduzieren.</p>
<p>Bei der Planung des Deutschen Fernsehpreises 2010 haben sich die Stifter zu einer grundlegenden Reform entschlossen: WDR-Intendantin Monika Piel, RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt, ZDF-Intendant Markus Schächter sowie der TV-Vorstand der ProSiebenSat.1-Gruppe und SAT.1-Geschäftsführer Andreas Bartl haben eine Reduzierung der Kategorien von 27 auf 18 beschlossen. Dadurch werden 2010 unter anderem weder das „Beste Buch“ noch die „Beste Musik“ gewürdigt.</p>
<p>Die GEMA bedauert diese Entwicklung und hofft, dass die Stifter im Laufe des nun angebrochenen vierten Turnus des Deutschen Fernsehpreises eine Lösung finden, wie sich die Würdigung der Urheber mit der von Monika Piel in ihrer Begründung angesprochenen Weiterentwicklung des Deutschen Fernsehpreises vereinbaren lässt. Piel: „Die beschlossenen Neuerungen betreffen die Art der Verleihung ebenso wie die Kategorien des Fernsehpreises. Das Fernsehen sieht heute anders aus als bei Gründung des Preises 1999. Diese Entwicklung muss der Preis widerspiegeln.“ </p>
<p>Jörg Evers, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEMA und Präsident des Deutschen Komponistenverbands, hält dagegen: „Musik im Fernsehen ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des Programms und trägt in großem Maße zum Erfolg und zur Vielfalt des Fernsehens bei. Die Stifter des Deutschen Fernsehpreises sollten vielmehr ein Zeichen für die Wertschätzung der Urheber und ihrer schöpferischen Leistung setzen und dieses – neben fairen Auftragsbedingungen für Komponisten – auch bei der Preisverleihung des Deutschen Fernsehpreises sichtbar machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gema.de" target="_blank" >www.gema.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> European Workshop for Contemporary Music 2010 im Zeichen des Chopin-Jahres</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/european-workshop-for-contemporary-music-2010-im-zeichen-des-chopin-jahres.html</link>
			<description>Nach seiner erfolgreichen Deutschland-Premiere im April 2010 in Köln und Düsseldorf findet in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner erfolgreichen Deutschland-Premiere im April 2010 in Köln und Düsseldorf findet in diesem Herbst der 8. European Workshop for Contemporary Music (EWCM) wieder in Warschau im Rahmen des internationalen Festivals für Neue Musik Warschauer Herbst statt. In der einwöchigen Arbeitsphase vom 12. bis 19. September erwartet die jungen Musiker aus Deutschland, Polen und anderen europäischen Ländern ein anspruchsvolles Programm.</p>
<p>Die Feierlichkeiten zum Chopin-Jahr 2010 gehen auch am Warschauer Herbst nicht spurlos vorüber, sodass sich das Festival in diesem Jahr vor allem dem Leitthema „Keyboards“ widmet. Entsprechend steht im Mittelpunkt des diesjährigen European Workshops das Klavierkonzert von Beat Furrer in der Fassung für Klavier und Ensemble. Höchste Anforderungen an die Ausführenden stellen daneben auch Isabel Mundrys Ensemblestück „Le Silence“ – wie Furrers Konzert eine polnische Erstaufführung – sowie Marco Stroppas „Elet... fogytiglan“ und die im April durch den EWCM uraufgeführte Komposition YMORH des jungen polnischen Komponisten Prasqual. Die künstlerische Leitung des Workshops übernimmt Prof. Rüdiger Bohn. Er wird in diesem Jahr unterstützt von Clemens Schuldt, Stipendiat des DIRIGENTENFORUMs. Präsentiert wird das Programm am 20. September 2010 im Witold-Lutoslawski-Konzertsaal des polnischen Rundfunks. Den Solopart in Furrers Klavierkonzert übernimmt der Schweizer Pianist und Spezialist für Neue Musik Stefan Wirth.</p>
<p>Nach der guten Resonanz im Vorjahr wird auch zum diesjährigen EWCM wieder ein Online-Blog aufgelegt, in dem die Musiker berichten und sich mit anderen interessierten Bloggern austauschen können. Der Blog wird auf den Internet-Seiten der neuen musikzeitung nmz veröffentlicht: www.nmz.de.</p>
<p>Der EWCM ist ein Projekt des Deutschen Musikrates und bietet jungen Musikern die Möglichkeit, sich auf internationaler Bühne mit Repertoire und Spieltechniken zeitgenössischer Musik auseinanderzusetzen. Der EWCM wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Projektpartner ist der Warschauer Herbst. Unterstützt wird der EWCM in diesem Jahr außerdem durch das Goethe-Institut, Pro Helvetia und die Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.musikrat.de/ewcm" target="_blank" >www.musikrat.de/ewcm</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Hamburger Clubs können Erstattung der GEMA-Gebühren beantragen</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/hamburger-clubs-koennen-erstattung-der-gema-gebuehren-beantragen.html</link>
			<description>Der Live Concert Account der Hamburger Behörde für Kultur, Sport und Medien geht dieses Jahr in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Live Concert Account der Hamburger Behörde für Kultur, Sport und Medien geht dieses Jahr in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr wird Hamburgs Livemusik gestärkt: Hamburger Clubs können sich Zahlungen, die sie im jeweils vergangenen Jahr für Livemusik an die GEMA entrichtet haben, erstatten lassen. </p>
<p>Der Live Concert Account wurde von der Behörde für Kultur, Sport und Medien in enger Zusammenarbeit mit dem Clubkombinat Hamburg e.V., RockCity Hamburg e.V. und der GEMA 2009 entwickelt. Das Förderungsmodell löst die von 1987 bis 2008 vergebene Clubprämie ab, bei der Clubs zuletzt mit insgesamt 56.000 Euro pro Jahr für ihr Musikprogramm ausgezeichnet wurden. Für den Live Concert Account stehen im aktuellen Haushalt bis zu 150.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.</p>
<p>Die Förderung gilt für Musikclubs und Musikinitiativen mit festem Spielort in Hamburg, die seit mindestens einem Jahr vom derzeitigen Betreiber geführt werden und jährlich mindestens 24 Livemusik-Konzerte veranstalten. Sie richtet sich nur an Einrichtungen, die keine institutionelle Förderung bekommen und deren Gesamtveranstaltungsfläche nicht größer als 500 qm ist bzw. deren Kapazität nicht über 1000 Personen fasst.</p>
<p>Die Clubs können ihre Anträge für das vergangene Jahr (01. Januar 2009 bis 31.Dezember 2009) bis zum 11. Oktober 2010 bei dem Verein RockCity Hamburg einreichen, der die Abwicklung des Verfahrens für die Clubs übernimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rockcity.de" target="_blank" >www.rockcity.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bremer Musikfest-Preis 2010 an Dirigent und Pianist Jos van Immerseel</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/bremer-musikfest-preis-2010-an-dirigent-und-pianist-jos-van-immerseel.html</link>
			<description>Der belgische Pianist, Dirigent und Musikforscher Jos van Immerseel erhält den Musikfest-Preis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der belgische Pianist, Dirigent und Musikforscher Jos van Immerseel erhält den Musikfest-Preis Bremen 2010. Mit dem Musikfest-Preis zeichnet das Festival seit 1998 jährlich bedeutende Solisten, Ensembles, Orchester und Dirigenten aus, die durch ihr herausragendes künstlerisches Wirken in der internationalen Musikwelt eigenständige Akzente gesetzt haben und die programmatische Ausrichtung des Festivals maßgeblich bereichert haben. Die Auszeichnung ist mit 25.000 EUR dotiert und wird von der Commerzbank-Stiftung ausgestattet. Preisträger der vergangenen Jahre waren u. a. Sir John Eliot Gardiner, Jessye Norman, Nikolaus Harnoncourt, Marc Minkowski, Anne Sofie von Otter, Fazil Say und Hélène Grimaud.</p>
<p>Jos van Immerseel, geboren am 09. November 1945 in Antwerpen, ist Pianist, Dirigent, Forscher, Sammler und anerkannter Pädagoge. Er begann als traditioneller Pianist und kam dann über Orgel, Cembalo und Hammerklavier zur historisch informierten Aufführungspraxis. Als Dirigent des Ensembles Anima Eterna (lat. für Immerseel), das er 1987 gründete und das seit 2003 „Orchestra in residence“ im neuen Concertgebouw in Brügge ist, vertiefte er alle Erkenntnisse, die er während seiner bisherigen Laufbahn gewonnen hatte. Heute ist Anima Eterna Brügge mit einem Repertoire vom Frühbarock bis ins 20. Jahrhundert eines der wichtigsten Ensembles der historisch informierten Aufführungspraxis in Europa, dessen Besetzung und Instrumentarium stets nach den verschiedenen Anforderungen der auf dem Programm stehenden Werke variiert und von der gemeinsamen Intention nach authentischer Rekonstruktion des musikalischen Originals geprägt ist.</p>
<p>„Ob als Cembalist oder Dirigent, als Instrumentensammler, Forscher oder Pädagoge – Jos van Immerseel genießt einen hervorragenden Ruf in der internationalen Musikszene. Seit seinem ersten Gastspiel mit Anima Eterna im Jahr 1996 beim Musikfest Bremen hat Jos van Immerseel mit Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Ravel, Rimsky-Korsakov, de Falla und Gershwin in Bezug auf Besetzungsfragen und Klangideale Maßstäbe gesetzt. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, deren Quellen weit über das reine Partiturstudium hinausgehen, und mitreißende Musizierfreude verbinden sich bei Jos van Immerseel zu fesselnden Interpretationen. Mit einem Höchstmaß an struktureller Klarheit, Transparenz und klanglicher Differenzierung legt er kompositorische Feinheiten offen, die sich deutlich von eingewachsenen Konventionen zum Teil jahrhundertealter Aufführungstraditionen abgrenzen und selbst vermeintlich bekannte Werke zu neuem Leben erwecken“, begründet die Jury die Entscheidung.</p>
<p>Diesen Auffassungen folgend wird Jos van Immerseel im Musikfest Bremen 2010 mit weiteren hier noch nicht gehörten Repertoires zu erleben sein. Am Mittwoch, 01. September, wird er im Rahmen der neuen Reihe „Musikfest Surprise“ im BLG-Forum Überseestadt zusammen mit der Pianistin Claire Chevallier ein Klavierduo bilden, das Repertoire des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von Saint-Saëns, Franck, Rachmaninow und Poulenc auf zwei historischen Erard-Flügeln von 1897 und 1904 vorstellt. Einen Tag später, am Donnerstag, 02. September, wird Jos van Immerseel in der Glocke mit Anima Eterna Brügge Bizets Sinfonie C-Dur, Chopins Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11 (Solist: Pascal Amoyel, Piano Pleyel 1841) und Berlioz’ Symphonie fantastique zur Aufführung bringen.</p>
<p>Am Freitag, 10. September, wird dem Künstler bei einer festlichen Gala im Rathaus zu Bremen die Auszeichnung durch Stefan Burghardt, Vorsitzender der Geschäftsleitung Bremen der Commerzbank AG, überreicht. Im Rahmen dieser Musikfest-Gala wird auch der angegliederte „Förderpreis Deutschlandfunk“ verliehen. Zum „Artist in Residence 2010“ wird das junge Orchesterprojekt Spira mirabilis ernannt. Der Sachpreis ermöglicht dem Preisträger Studioproduktionen beim Deutschlandfunk in Köln und beinhaltet ein Konzertengagement im nächsten Musikfest Bremen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ophelias-pr.com" target="_blank" >www.ophelias-pr.com</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> VdM legt neuen Bildungsplan Musik für die Elementarstufe/Grundstufe vor</title>
			<link>http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details/article/vdm-legt-neuen-bildungsplan-musik-fuer-die-elementarstufegrundstufe-vor.html</link>
			<description>Mit dem soeben neu erschienenen „Bildungsplan Musik für die Elementarstufe/Grundstufe“ legt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem soeben neu erschienenen „Bildungsplan Musik für die Elementarstufe/Grundstufe“ legt der Verband deutscher Musikschulen (VdM) ein fundiertes Konzept für die musikalische Bildung im Elementar- und Grundstufenbereich vor. Ziel dabei ist es, Kindern bereits ab dem frühesten Lebensalter vielfältige musikalische Grunderfahrungen mit der eigenen Stimme, Bewegung, klingenden Materialien bis hin zum elementaren Einsatz von Instrumenten zu ermöglichen. Denn musikalische Bildung gerade in den ersten Lebensjahren trägt auf besondere Weise zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern bei und fördert sie hinsichtlich Emotion und Ausdrucksfähigkeit, Kognition und Sprache, Motorik und Sinneswahrnehmung sowie sozialer Interaktion.</p>
<p>Der vom VdM im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „Musikalische Bildung von Anfang an“ entwickelte „Bildungsplan Musik für die Elementarstufe/Grundstufe“ korrespondiert dabei zum „Gemeinsamen Rahmen der Länder für die frühe kindliche Bildung in Kindertageseinrichtungen“, den Kultusministerkonferenz und Jugendministerkonferenz beschlossen haben, sowie zu den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder. Eigene Kapitel des Bildungsplans befassen sich dabei mit Integration und Inklusion von Kindern und Familien mit Migrationshintergrund sowie von Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Annette Schavan: „Insbesondere die öffentlichen Musikschulen gewährleisten an mehr als 4.000 Standorten eine qualitativ hochwertige musikalische Erziehung. 2009 kooperierten sie darüber hinaus mit fast 5.000 Kindertagesstätten und mit ebenso vielen Grundschulen. Mit ‚Musikalische Bildung von Anfang an’ hat der Verband deutscher Musikschulen ein durchgängiges musikalisches Bildungskonzept entwickelt.“</p>
<p>Der VdM-Vorsitzende Winfried Richter: „Der Bildungsplan für die Elementarstufe/Grundstufe ist ein Meilenstein für die frühe musikalische Bildung, an dessen Entwicklung ein sehr großer Teil der Fachwelt an den bundesdeutschen Hochschulen und erfahrene Lehrkräfte aus der Musikschulpraxis beteiligt waren. Die Grundstufe bzw. Elementarstufe der Musikschulen kann nun gleichermaßen von Anfang an als Bildungsangebot ins Familienleben integriert und auch als Bestandteil der Bildungsarbeit in Kindertagesstätten wirksam werden.“</p>
<p>Der „Bildungsplan Musik für die Elementarstufe/Grundstufe“ ist erhältlich beim Verband deutscher Musikschulen, Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn, vdm@musikschulen.de, <a href="http://www.musikschulen.de" target="_blank" >www.musikschulen.de.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.musikschulen.de" target="_blank" >www.musikschulen.de</a></p>
<p>Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher      Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (<a href="http://www.miz.org/" title="Link zu www.miz.org" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.miz.org</a>).   </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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