Die Wasserstichorgel wurde von Beate Gatscha und Gert Anklam aus einem Objekt des Schweizer Bildhauers Martin Spühler entwickelt und nach ihrer eigenwilligen Spieltechnik benannt. Dabei handelt es sich um tonal gestimmte Kunststoffröhren, die in wassergefüllte Behälter, Naturseen oder Pools getaucht werden und mit deren Hilfe flötenartige Obertöne und Rhythmen aus dem Wasser „gestampft“ werden können.
(Quelle: www.anklang-wassermusik.de)
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Anklam, Gert & Gatscha, Beate 10405 Berlin (Berlin, Wasserstichorgeln ) |
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